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London

Antares beim America’s Cup auf dem Weg nach London.
Nach Reload Abmarsch zur seglerischsten Stadt aller: Cowes. Wo im 19. Jahrhundert jenes Rennen aufgelegt wurde. Wir ahmen den Kurs des siegreichen Schoners „America“ nach. Abgesehen davon, daß wir die Insel Wight entgegengesetzt und unverfolgt umfahren

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Insel Wight

und uns einen Zwischenhalt im riesigen Naturhafen Poole Harbour erlauben, in Absprache mit der Rennleitung. Am Nachmittag werden die Needles passiert.
Der Wind mehr als gnädig. Einziges Hindernis zum Paradies bildete die Kettenfähre am Einlaß in die Naturbucht. Man gewährt jener Passage und will auch nicht in die gespannte Kette rauschen. Mußten erst einen Scheinangriff vortragen, bis wir mit sämtlichen Truppen in die Bucht einsickern konnten und Landeoperation durchführen. Dass ablaufendes Wasser ordentlich entgegenkam, störte uns kaum, da der Windmotor auf Hochtouren lief.
Auf Landgang dann empfingen uns seltsame rote Zylinder, in welche die Briten geheime Botschaften versenken,

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Briefkästen

sowie charakteristische schwarze Mauern mit schwarz weißen Schilder.

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Straßenschilder

Die vergangenen Tagen waren gezeichnet von ortstypischen Barren vor der Hafeneinfahrt. Wir rechnen und zeichnen Kurven, um das enge Einfahrzeitfenster zu meystern.

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Jeden Tag anders

Ein Boot hinter uns verläßt sich auf Gefühl und nicht vorhandene elektronische Pegelanzeige – und wird Gefangener des Schlicksals.

Auf solcherley Pfaden gelangen wir in ein äußerst malerischen Plätzchen – Bembridge – wo die Uhr um 10 Jahre zurückgestellt scheint, man mit Handschlag begrüßt wird und überhaupt eine sehr herzliche Atmosphäre herrscht.

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Wie in der Südsee

Und die Hälfte der Boote im Schlammbett stehen.

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Ein Fisch auf dem trockenen

Hiernach haben wir mal Lust auf Übernachtung nur an Festmachertonne. Ohne Landstrom und Schnickschnack. Alles Menschliche mit dem Beiboot regeln.

Heute nun trug uns der Wind, der launische, in den majestätischen Badeort Brighton. Von hier erstmal nur die Nachtausgabe.

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Brighton bei Nacht

Morgen Landgang und Vollsaugen mit Impressionen.

Nach dem mondänenen Brighton, das uns recht maharadschanisch vorkam, spulte sich die südenglische Kreidekante vor uns ab.

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Englische Kreide

Davor machte unser blauer Spinnaker mit roter Courtesy-Flag ein recht gutes Bild.

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Großbritannien auf blauem Grund

Mit Affenkazaki nach Dover rein, mit der üblichen Funkfreigabe im Megahertzbereich. Von den 3 Hafenbecken wählten wir jenes mit der längeren Öffnungszeit, um immer schön geschmeidig zu bleiben.

Aber auch Dover mit seinem Kastell, Strand und Fährhafen konnte uns Seemannsseelen nicht lange an sich binden, sodass wir des Mittags Segel heißten und Kurs Ramsgate anlegten. Welches königlichen Status besitzt, wie wir erfuhren. So langsam kommen wir in den Bannkreis Londons. Wasservorräte aufgestockt, da wir noch eine Nacht an der Boje erwarten.

Antares im Herzen des Königinnenreichs, in London!
Nach Übernachtung in den Stromschnellen des Londoner Zubringerflusses diesen stromauf bezwungen.
Um weiter vorzudringen mußten wir eine Wasserhürde überwinden, die etwas kosmisch anmutete. Ab hier erste Hochhäuser, die den Weg zu den Bankomaten des Finanzzentrums wiesen.

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Was ist London doch für eine schöne Stadt

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Sodann Überquerung der Erdnullinie!

Vorbei an den wohlbekannten Wharfs wie Canary,

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West Indies Dock

bis zu einer schön anzusehenden Klappbrücke, an der’s nicht mehr weiterging.

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Die Tower Bridge

Just hier jedoch eine der schnuckeligsten Marinas befand. Mit Schleusenzufahrt und Drehbrücke – das volle Programm. Antares standesgemäß im Zentralbecken. Vor klassischem Hintergrund.

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Antares mitten in London

Die bisherige Mannschaft steigt nach erlebnis – und gezeitenreichen Tagen hier ab. Antares und Skipper sagen tschüss.

Nach England

Für den langen Törn nach England kurzerhand Mannschaft und Käptn ausgewechselt. Keksvorräte übernommen und aufgestockt. Früchte des Meeres geschlürft.

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Lecker, Muscheln

Dies geschah in der bretonischen Metropole Brest. Und unser Boot zu Füßen der Zwingburg.

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Die zwingburg in Brest

Hiernach bewegte Überfahrt zur Nasenspitze des französischen Gesichts, landkartenmäßig.

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Navigation, wie früher mit Karte und Zirkel

Es strömte und windete anstandsgemäß. Die unvorteilhafte Windkomponente wußten wir durch sportliche Kreuzschläge auszubügeln. Der Strom machte, daß perfekte 90 Grad Wendewinkel herauskamen.
Soeben weiter an der Küste vorgerückt und Polposition für morgiges Abenteuer erreicht.

Unaufhaltsam bahnt sich unsere Antares ihren nassen und salzigen Weg entlang der unwirtlichen und steinigen Küste Frankreichs.

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Inselchen mit Festungen an der Küste

Freudig nutzen wir Landfallopportunitäten entlang der Flüsse und entschleiern so manch verborgene Schönheit. Das Seglerische kommt nicht zu kurz, auch wenn hin und wieder Gevatter Diesel zuhilfe genommen werden muß.
Nicht jeder Hafen schafft es in unsere engere Auslese, meist gefallen uns unzeitgemäße Schleusenöffnungszeiten nicht so recht, die hier mancherorts berücksichtigt werden müssen.

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Französische Hafenchleuse

Ohne Schleusentore allerdings könnten ja sonst die Hafenbecken einfach so auslaufen.
Kulinarisch laufen wir ebenso zur Höchstform auf, sowohl mit Eigen- als auch Fremdkapitalanteil, wie beispielsweise bretonische Spiegeleifaltungen…

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Crêpe mit Ei

Unter vollen Segeln preschen wir in die sagenumwobene Feste St. Malo vor. Die Stadt ist vollständig von einer begehbaren Mauer umgeben. Und ist auch sonst eine Augenweide.

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Mauer am Strand

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Mauer rund um die Stadt

Wir benutzen sie als Ausgangspunkt für unsre weitere Expedition zu den vorgelagerten Kanalinseln. Diese dann allerdings unter Hoheit der englischen Königin. Also hieß es heute Adieu sagen zu Frankreich, welches uns wundervolle Segel- und Landtage bescherte.
Nach nicht in allen Punkten trockener aber immer zügiger Fahrt unter dreifach verkleinertem Segel stolperte uns dann die erste aller K-Inseln vor’s Visier: Jersey.

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Die Inseln kommen näher

Aufgrund diverser Zeitverluste durch Meerengenkreuzerei fanden wir den Planhafen mit unüberwindbarer Schwelle versehen vor. Mit der Rechtsfolge, dass wir jetzt sicher vertäut am Wartepontoon liegen und jede Stunde den (befristeten) Strom umstöpseln müssen.

Quasi zeitgleich mit dem Einritt ins Commonwealth passt sich das Wetter an. Wie man es aus Erzählungen der Englandfahrer kennt, jedoch nicht herbeisehnt. Darüber hinaus ließ sich auch der Wind von der Situation anstecken, sodaß er heut mal nicht zur Arbeit erschien und wir den Propeller engagierten.
Im Bild eine der erwähnten Schwellen vor den Hafenbecken. Heut sind wir planmäßig mit Unterkielwasserpuffer drübergerutscht.

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Schwelle zum Hafenbecken

Aufgrund der schlechten Sichtbedingungen gelingt es uns oft nicht, unsere Position zu bestimmen. Umso dankbarer sind wir dann über Hinweise, wie die freundlicherweise angebrachten Koordinaten im Hafenbecken.

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Das müsste es in jedem Hafen geben

Sie sind der Schlüssel zu unserer Position heut null-neunhundert Zuluzeit. Also rasch mal nachschauen und einen Pin auf der Landkarte setzen.
Jetzt das nächste Primärziel in der Welt der Kanalinseln erreicht. Sieht nach Frühstart morgen aus, um die Hafenbarriere zu umschiffen und gleichzeitig die jetzt so mächtigen Ströme zu rocken.

Der hiesige 3. Planet im Kanalinselsystem zeigt gelben Löwen in Grünkreis, eingebettet in rotes Kreuz auf weißem Tuch.

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Die Flagge von Alderney

Unser Frühstart hinsichtlich des Alderney Race zeitigte Früchte, obwohl wir in einem Strudel kurzzeitig mächtig durchgeschüttelt wurden. Aus geplanten 5 Stunden Überfahrt wurden 3.
Im Raumhafen dann eine gelbe Tonne okkupiert und die Besatzung mit Eigenmitteln ausgeshuttelt.

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Mit dem Schlauchi an Land

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Unser kleiner Außenborder bringt uns schnell voran

Beim Landgang hernach alles vom Feinsten, Strände, Natur, Landhäuser – eine Wonne.

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Das Meer

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Der Strand

Heut Nacht werden wieder die Startraketen gezündet mit Kurs Vereinigtes Königreich.

Antares erreicht wohlbehalten England!
Nach zünftigem Abgrillen auf der Dracheninsel liefen wir mit der Abenddämmerung aus.       Ziel: Das gelobte Land der Queen. Es galt, zahlreiche Hürden zu nehmen. Da waren zunächst einmal diverse Kauffahrtschiffe, die nur so aus dem Trennungsgebiet „Off Casquets“ heraussprudelten. Alles bei Nacht. Ein allzu vorwitziger Käptn kam dabei in unsere Komfortzone. Und machte uns unser gutes Seglervorrecht streitig. Dank eingebauter Antarestechnologie wie AIS und Ultrakurz zwangen wir den Bogey zum Abdrehen.
Von alldem launischen Wind wurden wir ordentlich herausgefordert. Sein Spießgeselle, der Strom, am Ende voll konträr, was uns einen geringfügig längeren Segeltag bescherte.
Die letzten Stunden vor Ende dieses Törns durchqueren wir den Solent, das Dorado der Segler in England.

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An beiden Ufern, schöne Stadt zu sehen

Schließlich Einlauf in Hafenmund Portsmouth.

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Hafen. Klein, aber fein.

Wo die Mannschaft ausbootet und unsere Antares etwas verschnauft. Nach 10 Tagen auf Achse!

 

Segelreise Algarve

Unsere Lady rast wieder durch die unendlichen Weiten der Ozeane auf dem Weg zur Algarve.
Diesmal haben wir uns den Atlantik vorgenommen. Das Trio von Welle, Wind und Strom war uns mal wieder wohlgesonnen. Über Sonne brauch ich gar nicht reden. So beschleunigte unser Schiff ganz ordentlich und trug uns aus dem Vater aller Flüsse, dem Tejo, hinaus aufs Meer.
Landfall zur Meeresfruchteinverleibung im Städtchen mit dem verführerischen Namen Sesimbra.

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Sesimbra

Wieder im Hafen, Leinen fest auf 37°57′ N und 008°52′ W.

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In seiner Geburtsstadt

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Klein, aber fein

Und dann ist es endlich so weit:
Die Antares umschifft das Kap des Heiligen Vinzenz, die Südwestecke Europas.

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Kap des Heiligen Vinzenz

Das langersehnte Reich der Südportugiesen breitet sich vor uns aus. Die Algarve.
Wir beziehen vorerst Warteposition in ruhiger Bucht und machen am Meeresboden fest. Dann hält es die Mannschaft nicht mehr aus und stürzt sich abkühlungshalber in die hier grünen Fluten.

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Gleich wird geankert

Delphine und Tölpel waren zeitweise unsere geschätzten Wegbegleiter.
Nun der unter Fahrtenseglern so geschätzte Ankerbuchtabendausklangsgenuss.

 

Und weiter gehts. Mit schaumiger Bugwelle trägt es uns nach Lagos.

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Uferpromenade von Lagos

Das Städtchen ist sehr charmant, mit seinen mittelalterlichen Gassen, maurischen Stadtmauern und den so markanten eingefelsten Badebuchten.

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Badebucht

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Verbunden mit der Nächsten

Am Strand gesichtet wurde auch eine Schildkröte.

Nach südländischer Manier nach Mittag in Fahrt gekommen.
Bei erster sich bietender Gelegenheit Badeleiter abgelassen und geankert.

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Baden

In den Abend hineingefahren entlang einer Küste voller sog. James-Bond-Felsen.

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Die Küste der Algarve

Nun verdienter Abschluss nach Nachtansteuerung in einem Felsennest von Hafen.

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Der Hafen, sogar mit Festung

Und der Zielhafen ist erreicht. Wir sind in Faro.

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Der Hafen

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Noch ein letztes Mal an den Strand

Zum Schluss noch in den Hafen von Vilamoura. Der neue Skipper ist schon da und begrüßt die tapferen Seeleute … Am Sonntag geht’s mit neuer Crew in Richtung Madeira.

Krankheitsfall an Bord! Mr. Grey auf dem Weg zu den Kap Verden

Hallo Berlin,

Nachdem wir in der zweiten Nacht das Feld von hinten aufgeräumt hatten, waren wir mittlerweile bis auf den zwölften Platz vorgerückt. Wellen sind in Richtung Süden immer flacher geworden, der Wind hat uns dann leider auch ein wenig im Stich gelassen. Dazu war die Nacht recht bewölkt, gar nicht so einfach den Kurs zu halten, wenn man keine Fixpunkte wie Sterne oder Landmarken hat. Dafür haben aber wieder einmal ein paar Delfine unseren Weg begleitet und Leuchtspuren durch das tiefschwarze Wasser gezogen. Beeindruckend!

Leider mussten wir gestern unsere Pläne etwas ändern und wegen eines medizinischen Ernstfalls Landfall auf den Kap Verden einplanen. Ein Crewmitglied plagt sich seit zwei Tagen mit einer Nierenbeckenentzündung, die wir von einem Facharzt untersuchen lassen wollen, bevor wir weitere vierzehn Tage auf See verbringen. Leider sind unsere Siegchancen damit wohl hin, Sicherheit und Gesundheit der Mannschaft haben aber selbstverständlich absoluten Vorrang. So sieht der Plan vor am Samstag in Mindelo auf den Kap Verden einzulaufen. Die aktuellen Wetterbedingungen schieben uns mit konstanten 8 kn bei strahlender Sonne dorthin.

Viele Grüße, die Atlantikcrew