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Norwegen

Antares hinaus zu Großer Fahrt nach Norwegen!
Im Widerschein ihres frischpolierten Rumpfes gleitet die Antares in den frühen sonntäglichen Stunden hinaus, folgt zunächst dem schilfbekränzten Lauf des Ryck. Ein letztes Mal durch das vertraute und liebgewonnene Revier um Greifswald, ein letztes Mal öffnet sich vor uns die Brücke von Wiek.

Segelschule Hering, Inh. Uwe Schubert Segeltörns und Segelreisen
Es wird eine Reise mit Wiederkehr erst Ende des kommenden Jahres. Eine Reise in die nördlichsten Winkel Europas. Unter dem Reiz der Mitternachtssonne. Später dann Suche der NW-Passage ins Keltische, wo das geheimnisvolle Wasser des Lebens gebrannt wird.
Zunächst folgen wir unseren alten Spuren über Rügen und Südschweden in das Herz der dänischen Lande, nach Kopenhagen.
Das Wetter schlägt Kapriolen, läßt es nach langer Zeit mal wieder aus West pusten und niederschlagen.
Der Øresund widersetzt sich uns tapfer und läßt die Fluten mit 2 Knoten gegen uns anlaufen, jedoch vergebens.

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Dienstag nachmittag Fanghaken im königlichen Hafen eingeklinkt. Und die Stadt auf uns wirken lassen.
Über die Fock!

Antares mischt Volvo Ocean Race auf!
Heute Einlauf in Göteborg.

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Die Ozeanrenner liegen uns gegenüber auf der anderen Flussseite. Herüber wehen die Fetzen der Seglerbespaßungsmusik.

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Der Weg hierher war gezeichnet von harter seglerischer Verrichtung. Jedoch belohnt vom Sonnengestirn und günstigen Winden.
Eintauchen in die bezaubernde Welt der Schären und die Meerengen beherrschende Zwingburgen.

Seit Tagen segeln wir auf Steuerbordbug: Gut jedoch, um ans Lustschapp ranzukommen. Ansonsten Nahrungsergänzung durch skandinavische Leckereien wie Kaviarpaste und Blaubeersuppe.
Nach erlebnisgefüllter Woche, dreihundertfünf nautischen Meilen morgen Mannschaftswechsel.
Mein Bonny ist über dem Ozean, mein Bonny ist über dem Meer…

Antares trifft im Nordland ein!

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Einlauf im Licht der Mitternachtssonne.

Hart war die Überfahrt vom lieblichen Schweden. Zunächst war es ein Leuchtturm, der uns die baldige Ankunft im gelobten Land ankündigte. Welch liebenswürdiges und langersehntes Signal an fremder Küste nach widerborstigem Wind und Welle. Zudem galt es, sich verschlimmernder Großwetterentwicklung zuvorzukommen.
Die Sonne wird heut nacht nicht untergehn und die Welt zählt laut bis zehn. Sehr praktisch, um durch die Untiefen und Felsen hindurchzumanövrieren, mit denen die Nordländer ihre Küsten gespickt haben.
Gestern dann vorgeschobene Position am Südkap bezogen. Und aufgrund des Gegenwindes jede noch so mickerige Schäre als Deckung benutzt und mit Schleichfahrt durch Felsengassen gedümpelt.
Dabei das ein oder andere Aussteigerparadies entdeckt.

Segelschule Hering, Inh. Uwe Schubert Segeltörns und Segelreisen Segelschule Hering, Inh. Uwe Schubert Segeltörns und SegelreisenEine Wonne für Auge und Seele. Wie gern verweilte man hier und würfe den Anker. Aber nein, wir widerstehen allen oberflächlichen Verlockungen. Wählen des Seglers harte Kost und arbeiten uns um die tricky SE-Corner herum nach Stavanger vor. Wo das fjordische Norwegen mit aller Macht herausbricht.
Und krachen die Stühürme mit rauher Gewalt
auf den Ozeanen so unendlich weit, dann fliegt er mit Feuer und steigt ungeheuer zur Freiheit der Meere…

Übersee

Ein neuer Törn beginnt, einmal Übersee.

Antares bei den Mönchen!

Ausgelaufen zu neuer Mission mit Kapitänsnachwuchs an Bord. Munterer Wind trug uns nach Lubmin. Zu Füßen der Atomruine.
Anderntags flugs über den Bodden geheizt und im Angesicht des Rügenzipfels, Segelschule Hering, Inh. Uwe Schubert Segeltörns und Segelreisen

genannt Mönchgut, Quickstops gefahren, Anlagestrategien besprochen sowie Funkmesspeilungen vorgenommen und dabei die See enttrübt.

Die uns erwartende Landschaft gleicht dem Auenland.

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Das wir zur Lernpause kurz ersteigen.
Unsre Heimat ist das Meer, unsre Sehnsucht sind die Ssterne…

Antares unter den Türmen…

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…von Stralsund.

Gesterntags maschinenbewehrte Überfahrt durch den Grypser Bodden und Vorstoß in den Sund. Wir beschnuppern schonmal das Prüfungsareal. Und trainieren amphibische Aktionen. Zeitgleich läuft ganz Stralsund zur mittwöchlichen Regatta aus. Wir setzen uns kaltblütig ins Epizentrum und lassen uns zünftig und großräumig umrunden ohne die Kollegen zu stören.
Nachher Maschinenseminar und Havariefallmanagement. Dann kann kommen die Prüfung.
Nimm mich mit Kapitän auf die Reiiise…

Ankunft bei den Trekronors!

Logbuch der Antares, Nordzeit, achtzehnhundert: Übersee bei feinstem Halbwind, angenehmer Maiensonne und freundlicher See.

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Geschwindigkeit mehr als passabel.

Sodaß wir bei den blau-gelben Nordmännern früher als gedacht anlandeten. Die geplante Passage durch den Falsterbo-Kanal wurde kurzfristig vom Achterdeck geändert – Die Brücke war noch nicht bereit für uns, 2 Stunden Warten inakzeptabel.. Kurzerhand die Zeitreserve in die Umgehung nach Skanör investiert. Den weitaus schöneren Hafen inmitten weißer Sanddünen.

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Flugs Vorräte aufgestockt und abgegrillt.
Wenn bei Seeland die rote Sonne im Meer versinkt…

Logbuch der Antares: Nordzeit. Zwozwodreißig:
In die Residenz von Königin Margarete ll vorgearbeitet.

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Sie wirkt, nicht zuletzt aufgrund des Sonnenwetters, recht mediterran.

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Hafenrundfahrt absolviert

Antares im königlichen Hafen vertäut. Delikatessen verköstigt.
Heute eine Insel weiter gesprungen.

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Mit beeindruckender Kreidefront.

Die Windgötter sind seit kurzem nicht mehr mit uns. Diese sammeln offenbar Energie nach der Verausgabung der letzten Tage. Entschädigung liefert das sonnige Gestirn. Das uns prächtige Farben und Untergänge bescheret. Morgen Aufbruch ins Heimatsystem.
Na na nana, Dänen lügen nicht…

Wohlbehalten in die vertrauten heimatlichen Gewässer eingeritten. Auch hier alles unter der Sonne.
Wir lassen es uns nicht nehmen, auf dem Rückmarsch im klösterlichen Hiddensee Quartier zu machen.

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Überholvorgänge im schmalen Fahrwasser sind immer wieder eine Freude. Unser Kurzkiel ist wie geschaffen für diese Verhältnisse.
Stralsund gleitet vorüber. Aus dem Sund heraus in dem weiten Bodden läuft unsere Lady nochmal zu Höchstform auf. Die heimische Box witternd.
Ein erlebnisreicher Törn geht zu Ende.
Mannschaft und Käptn steigen nun ab. Aber nicht für lang.
Deine Liebe ist dein Schiff, deine Sehnsucht ist die Ferne…

Ostsee 2

Eingezwängt zwischen Hoch und Tief hat uns ein Nordwestlicher Luftstrom auf der Ostsee rasch in die angepeilte Bucht auf Mönchgut geführt.
Antares ist dieswöchig auf völlig neuer Mission unterwegs: Skippertraining!
Hier kommt es weniger auf geschaffte Strecken an, als vielmehr Manöver, Tricks und Kniffe bei Hafenmanövern, Grundeisen werfen, verschiedene Segel aufziehen sowie Radarbestrahlung.
So ordnet sich auch unser Hakenabenteuer ein.

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Zum Mooringboje fischen wird der Haken aus der Backskiste geholt.

Womit der Hafen Gager exotischerweise anlegermäßig ausgestattet ist.

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Zudem herrscht hier strengstes Anfassverbot!

Wir lagen mal vor Madagaskar, und hatten so einiges an Bord…

Antares ganz mondän…
…und standesgemäß im noblen Hafen Seedorf.

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Wie gewöhnlich kennt das bordeigene Luftdruckmessgerät auf seinem Weg nach unten kein Halten. In der Nacht wirds auf der Ostsee Saures geben. Da sind wir jedoch schon sauber an der Leine. Die Grillplätze sind hier praktischerweise überdacht, sodaß die Entrecôtes trockenbleiben.

Heute dann stürmische Überfahrt ins nahebeigelegene Lauterbach zum Empfang höchster Skipperschülerweihen. Reff in Stufe III reingebastelt, damit uns die Schoten beim Bojenbergen nicht die Ohren weghaun.
Endlich Sieg über die Elemente und Ausklang im klassizistischen Schwitzbade.
Oh bring back my Bonny to me!

Antares erreicht Heimatplaneten!
Nach einer Woche anspruchsvollstem Skippertraining und ebensolchem Wetter nebst Niederschlag erreichte Antares gestern unsere mittlerweile zwote Heimstatt Greifswald. Dessen Zufahrt uns schilfbekränzt daherkam.

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Hier schlug sich unser tapferes Boot den Bauch mit Kraftstoff voll und verabschiedete die alte Mannschaft.
Morgen brechen wir mit frischen Kräften ins benachbarte System der Wikinger auf.
Die Winde stehen günstig für dies Vorhaben.
Ho, unser Maat hat schief geladen…

Antares bei den Trekronors!
In 2 Etappen bezwangen wir die Ostsee, die uns vom benachbarten Wikingersystem trennt und sich heute gar sehr aufgepeitscht zeigte.

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Dabei magenmäßig nicht spurlos an der Mannschaft vorbeiganga. Segeltechnisch reichte bei Wind und Direktion das Vordertuch völlig.

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Nun also bei den wilden Nordvölkern, zunächst das blaugelbe Team. Morgen wird dann rotweiß gespielt und Flagge gezeigt.
Wie blau ist das Meer, wie groß kann der Himmel sein!

Im Epizentrum des Sturmes…
liegt die Antares sicher angeleint im heutigen Etappenziel.

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Noch im Lande der Königin Margerete.

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Kopenhagens kleine Meerjungfrau.

Nach gestrigem Bummel in der Heimstatt der Lille Meerjomfru schoben wir heut unsere Position gen Süden vor, um einen guten Absprunghafen in die Heimatgewässer zu gewinnen. Das wollte der Wind nicht so einfach gelten lassen und zum ersten Mal diese Woche zeigte er sich kapriziös, unsere Fahrt also nicht mehr von achtern beflügelnd.
Zudem auch angesagt auf Sturmstärke anschwellen sollend zum Abend.
Daher war heute Start in aller Herrgottsfrühe, um rechtzeitig vor dem Unwetter die Verlegearbeiten abgeschlossen zu haben. Das Antaresbarometer rotierte währenddessen unaufhaltsam nach unten.
Nun also rechtzeitig unter Obhut geschafft und die Elemente über sich hinwegfegen lassen.
Wenn der Szturmwind sein Lied singt dann winkt uns…

Rund Rügen

Antares trotzt den Schauerböen und macht sich auf, einmal rund Rügen.
Unter neuem Kommando mit neuer Mannschaft bezwingen wir die kommenden Wochen das baltische Meer.
Unsere Lady zeigt sich ebenfalls in neuem Gewande, nun mit Eingriffen…

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…an der Antispritzhaube.

Nach der Pflicht am Sonntag, während der wir mehrere Vollkreise unter Segeln hinzauberten, schritten wir zur Kür den mächtigen Peenestrom hinauf. Zu jenem verwunschenen Orte, wo die Baby-Unterseeboote noch Huckepack getragen werden.

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U-Boot mit Baby bereit zum Tauchgang.

Heute dann die wirkliche Aufgabe, den Schutz der Boddengewässer aufzugeben und uns in die Östliche See hineinzustürzen.
Vorsichtshalber zeigen wir nur zwiefach gerefftes Tuch. Die nunmehr liebgewonnene Begleiterscheinung dieses Sommers: Schauer- und Gewitterböen, läßt uns dennoch beachtliche Fahrt aufnehmen. Allein die Wellen vermögen unseren FLOW zu dämpfen. In der Abendsonne ziehen die Kreideklippen vorüber.

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Fest im beschaulichen Lohme.

Wenn der Sturmwind sein Lied singt, dann winkt mir…

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Gefesselt am Pfahle…

verbringt die Antares den wärmsten Tag seit langem auf der Insel aller Inseln – Hiddensee.
Dafür unterbrechen wir sogar unser umfangreiches Lernpensum. 3 Tage vorm Examen drehte sich alles um dieses aufgeblasene bekränzte Etwas, hier im Bilde festgehalten.

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Gerda

Es galt, nach seiner Wasserung eine Rettungschoreografie zu fahren.
Am Tage zuvor Niederkunft im beschaulichen Kreidehafen Wiek, ein äußerst seltener Dorfname hie‘ anne Küste.
Zusammenfassend endlich mal einer des August würdigen Tag, an dem es windet und sonnt. Im Hafenbecken dann auch planschende Kinder – das perfekte Sommeridyll.Segelschule Hering, Inh. Uwe Schubert Segelreisen und Segeltörns
Vollmatrrrouse ohe!

Wir schlossen den Kreis um Rügen und waren auf einem Teilstück gezwungen, wegen widriger Winde den Motorkegel zu zeigen.

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Antares zieht den Kegel!

So bahnten wir uns durch den schmalen Durchgang zwischen den Inseln, der nicht immer frei von Seegras war.

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Da hängt wohl was fest.

Dann endlich erfolgte Besinnung der Windgötter und der Diesel wurde nur noch für Nebenaufgaben eingesetzt.
Letzte beiden Stationen unseres Törns waren die beiden Perlen der Hanse Stralsund und Greifswald. Wobei uns in ersterer das Prüfungskollegium beehrte. In den folgenden simulierten Rettungsaktionen spielte der Haken eine wichtige Rolle.

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Ohne Bootshafen läuft hier nichts.

Schlussakkord mit Passage einer Reihe von Brücken, die sich wie von Zauberhand vor uns auftaten.
Nun Verschnaufen der Antares mit Verabschiedung der bisherigen Mannschaft und in Erwartung der neuen.

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Greifswald

Seemannsbraut ist die See!

Rund Bornholm

Nach einer kurzen Erholungsphase in Greifswald startet unsere SY Antares mit der neuen Herausforderung: Urlaubstörn „Rund Bornholm“.

Das Einsegeln mit meiner hochmotivierten Frauencrew begann auf dem Greifswalder Bodden regnerisch.
Tagsdrauf folgte der lange Schlag von Kröslin nach Nexø. Die Strecke von weit mehr als 80 sm meisterten die Damen in knapp 11 Stunden bei 5-6 Bft, in Böen 7-8 Bft raumschots mit teilweise 10 kn Speed.

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Höllenritt von Usedom nach Bornholm.

Heute haben wir unser Traumziel, die Erbseninseln Christiansø und Frederiksø bei sonnigem Wetter und sommerlichen Temperaturen erreicht.

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Die Erbseninseln

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Frederiksø

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Christiansø

…nachdem die vielen Tagesausflügler die Erbseninseln wieder verließen kehrte endlich Ruhe ein. Wir genossen dieses wunderbare Eiland in vollen Zügen, sahen die Sonne am Horizont untergehen und ließen es uns richtig gut gehen…
Denn wir wussten, morgen heißt es wieder Abschied nehmen und die Wetteraussichten waren auch nicht so prickelnd.
So segelten wir mit den ersten Winddrehern aus nördlichen Richtungen schmetterlings Richtung Rønne, Zielhafen Nørrekås.

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Die Antares macht sich als Schmetterling nicht schlecht.

In der Zwischenzeit rappelte sich der Wind auf stolze 6 Bft hoch. Zum Glück waren wir schon in der Abdeckung.
Im Hafen angekommen hatten wir Glück, der letzte Kopfsteg war noch frei. Denn alle großen Boxen waren schon belegt.

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…eingeweht im Yachthafen von Nørrekås/Rønne.

Endlich fest, glücklich über diesen Zustand! Denn langsam wehte es sich so richtig ein, die Sonne wurde immer mehr von den heran nahenden Wolkenteppichen verdrängt.
Spannung macht sich breit…
Was wird uns morgen auf der Überfahrt nach Rügen erwarten?!

…der Wecker klingelt 04:00 Uhr. Kaffee machen, dringend…sehr wichtig. Bereit machen für die Überfahrt von Rønne/Bornholm nach Lauterbach/Rügen.

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Reffs einbinden.

6 Bft, grau in grau und verminderte Sicht sind laut Wetterbericht vorgegeben. Und genau so kam es.

Je näher wir Rügen kamen, desto weniger konnte man in die Ferne schauen.
Westlich vom VTG Adlergrund passierten wir achterlich dem Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 6“ recht nahe…aber kontrolliert!
Die Stimmung an Bord wuchs als man endlich im Greifswalder Bodden war.
Bis Lauterbach hat es nicht einmal geregnet!

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Grau in Grau und Nass in Nass, Hafeneinfahrt von Lauterbach.

Desto nasser präsentierte sich unser letzter Tag nach Greifswald.
Der Himmel weinte, weil ein sehr erlebnisreicher Segeltörn sich dem Ende näherte.

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Zum Abschied, Portrait der Powerfrauencrew.

Fakten: 225,40 sm unter Segel / 31,90 sm mit der Eisernen Genua!