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Atlantik

Auf gehts zur erneuten Überquerung des Atlantik.

Auf dem spiegelglatten Atlantik trug uns die SY Antares sicher von Puerto de Mogán nach Madeira, das seinem Namen als Blumeninsel sehr gerecht wird.

Segelschule Hering, Inh. Uwe Schubert, Segeltörns und Segelreisen

Wir fahren über Nacht

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Endlich im Hafen von Funchal

In der Abdeckung von Madeira lud der Wind zu tollen Segelstunden ein und verführte die Crew dazu, einige Manöver zu üben. Dadurch änderten wir kurzfristig unsere Pläne. Wir machten in der super modernen und zugleich sehr idyllischen Marina Quinta do Lorde fest, um noch ein bisschen zu entspannen, bevor es weiterging.

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In der Marina

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Im dazugehörigen Ort

Doch dann mussten wir letzten Endes doch weiter gen Norden, denn schließlich hatten wir das größte Stück noch vor uns. Nachdem wir einige Tage von der Bildfläche verschwunden waren, spuckte uns der Atlantik nach 112 Stunden wieder aus.

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Noch immer kein Land in Sicht!

Kurz vor dem Zieleinlauf in Lagos lieferten wir uns noch einen harten Kampf mit einer portugiesischen Fischereiflotte.

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Endlich wieder an Land

Geschafft durch spannende Wachwechsel und wilde See liegen wir uns beim Anleger früh um 04:00 glücklich in den Armen.

Nach einigen Reparaturarbeiten, u.a. gab der Wasserfilter seinen Geist auf,

Unser Motor braucht einen funktionstüchtigen Wasserfilter

siedeln wir nach Vilamoura über und übergeben das Schiff an die neue Crew.

Gran Canaria

Antares wieder am Start. Auf Gran Canaria neue Raumkadetten eingecheckt und in die Bordbräuche eingewiesen.
Zwischendurch Schiff einer Beauty-Kur unterzogen. Hinterteil erstrahlt nun in neuem schneeweißen Glanze.
Erstrahlen passt auch auf unser heutiges Nahziel Puerto Rico, welches bis auf die Ränge und Sperrsitze zugebaut ist.

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wunderschön, wie die Stadt leuchtet

Gottesgunst wurde zünftig eingeworben. Wonach der Wind auch tatsächlich das Tuch blähte.
Morgen soll der wilde Westen Großkanariens erforscht werden.

Fortschritte beim Training der Raumpiloten!
Auf dem Übungsplan stehen Andockoperationen, Rettungskapselbergung und Koordinatenermittlung.

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Navigieren ist nicht leicht

Bei manchmal friedlicher See außerdem die lokale Fauna bestaunt: Neue Walart entdeckt, äußerst gefährliche Quallen gemieden, Fische fliegen und Suppenschildkröten ziehen lassen.
Dies alles vor der spektakulärsten Felsenkulisse Großkanaristans.

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Hoch und rau

Ein Kommentar noch vom Proviantchef: Weingummivorräte gehen zur Neige…

Vier neue Sterne am Kapitänshimmel aufgegangen!
Nach intensivem Prüfen auf Herz und Nieren unserer Kandidaten, was sich bis hin in den Abend erstreckte, konnten alle Anträge auf den Erwerb des Kapitänsranges befürwortet werden.
Gegenüber den anderen Booten mit gleichem Begehr haben wir eine klasse Figur gemacht.

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Da fährt sie, unsere alte Dame

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Übrigens ist da was im Mast, was da nicht hingehört…

Antares auf großer Fahrt zwischen den Inseln des immerwährenden Frühlings. Der interessante Gewächse hervorbringt.

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Drachenfrucht?

Der Wind trug uns hinweg von Groß-Kanaristan, unserer inzwischen liebgewordenen Heimstadt auf Zeit, zur großen Konkurrentin im Westen. Zu deren Heiligkreuz-Stadt.

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Tenerifa

Wie hier üblich, stimmte weder Richtung noch Stärke der vorhergesagten Luftbewegung. Zum Glück waren wir auf der Hut. Als der Ausguck uns die Schaumkronen in der Ferne ausmachte, legten wir geschwinde ein Konterreff ein. Und schafften so fast den Zeitplan. Mannschaft widerstand erfolgreich den Sirenengesängen der Seekrankheit.

Nach ausgiebigstem Erforschen dieses so vielfältigen Eilands haben wir den Landstrom gezogen und sind mit der Morgensonne ausgelaufen. Ziel: 60 Meilen SE-wärts, an die uns wohlbekannten Gestade von Gran Canaria.
Unterwegs einer regelrechten Flottille Portugiesischer Galeeren begegnet. Angeblich ausgerüstet mt der neuartigen Nesselwaffe…
Der Wind zeigte sich heute im Vierreiher. Dabei unsere Lady auf ganz passable Grschwindigkeiten hochpeitschend.

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Segeln ist wunderschön

Mondsichelfahrt und anschließendes Fleischgelage.

Sicher vertäut in Operationsbasis!
Antares im Banne des Gespanns von Muring und Festmacher. Säuberlich aufgetucht das Groß. Der Schiffsbauch mit nunmehr ausgedünntem Proviant. Vor uns die markanten altspanischen Linien der Hafenmeisterei von Mogan, unter uns die salzige See.

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Puerto de Mogan

Die zurückliegende Woche war wie immer ereignisreich und unvergesslich, die Winde gewogen, die Sonne heiß.

Die Kanarischen Inseln

Auf gehts. Unser Ziel: die Kanarischen Inseln alle zu besuchen.

Aber erst einmal ist Weihnachten.
Unter Engelsaugen absolvierte die Antares die erste Etappe auf ihrem Weg in eine neue Welt.

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Das Schiff, weihnachtlich geschmückt

Waren wir heute noch auf Schmusekurs für die Neuzugänge, werden morgen die Bandagen angezogen. Den hier seltenen 6 Einheiten von der Beaufortfraktion zeigten wir nur ein gestutztes Segel. Ankerplan und Schwimmen wurden fallengelassen wegen der Pusterei vor Ort.
Die Kanarischen Inseln warten auf uns.

Nach heftigen Gefechten mit dem Wind hat sich Antares auf Poleposition für Sprung in den Hyperraum vorgeschoben.

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letztes Mal auf Furteventura

Es heißt Adieu sagen zur zwoten kanarischen Insel Fuerte. Die Ecke hier glänzt mit reichlich Weltraumsand und an den Hügel geschmiegten Häusern. Der Smut bereitet die letzte Fuertemahlzeit, untypisch diesmal durch Weglassen sämtlichen Fleischlichen.
Der Wind weht von Oost und zieht uns hinaus auf See.

Groß-Kanarien erreicht!
Überfahrt fand unter günstigen Winden statt.

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Gran Canaria voraus

Metropole der Hauptinsel erreicht.
Da Hafen überquillt vor Atlantikern. Hafenbehörde möchte uns auf Ankerplatz draußen abschieben. Deutsche Beharrlichkeit und südländische Flexibilität verschafften uns dann einen Platz an der Sonne.
Mit vereinten Kräften dem Jahreswechsel und neuen Inselentdeckungen entgegen.

Antaresmannschaft fiebert der Stunde Null entgegen!
Nach unbeschadeter Ankunft auf der vierten Insel, Tenerife, legt unser Klipper zunächst einen Verweiltag in der Stadt des Heiligen Kreuzes ein.

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Tenerifa

Der großen Rivalin der offiziellen Kanarenmetropole Las Palmas, die nun schon Tage hinter uns liegt.
Spaziergänge im Zeichen der Kultur und Kaffeeschlürfereien füllen den Sonnentag an. Jetzt Vorbereitung und Zurechtmachung für die große Stunde.

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Das neue Jahr kann kommen

Zeitsprung in das siebzehnte Jahr bei südlichen Live-Klängen und Straßentanz.
Am Neujahrstag nicht faul gewesen und an der teneriferischen Küste vorgearbeitet.
Dann der Panthersprung zum heutigen Gestade.

Der Außengrenzen der kanarischen Zivilisation!
Mit dem lieblichen La Palma (der Insel) haben wir quasi den Törnhöhepunkt erreicht.

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letzte Insel vor Amerika

Neuland für die Antares – Neuland für die Mannschaft. Wie man sieht, gibts auch im Paradies Wolken. Denen wir morgen auf die andere Inselseite entfleuchen.

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Der Himmel sieht nicht so nett aus

Doch der Wind ist mehr als gnädig. Wir sind nur so durch die Atlantikwelle geheizt.

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Mit ordentlich Schräglage

Die Kanarischen Inseln sind geknackt. Nach letztem Stop auf La Palma ging es vorbei an dem Aussteigereiland La Gomera. Wo wir noch der Sonnenuntergangsanbetung mit Feuerzauber beiwohnten.

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Törnziel voraus

Danach lange Heimreise zu unserem neuen vorgeschobenen Basislager in Las Palmas/ Großkanarien.

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Gran Canaria

Lanzarote, Fuerteventura 2

Mit neuer Crew, Antares im Ringen mit den drei Urgewalten: Wind, Ozean und der hiesigen allmächtigen Küstenwache.

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Guardia Civil

Wir konnten am Ende jedoch das Match für uns entscheiden. Aufgrund der überschaubaren Tagesstrecke entschloss sich der Schifferrat, aufs offene Meer hinauszulaufen und Segelspaß pur zu erleben.
Die Wellen zeigten sich heute weißgekämmt. Was dazu führte, dass keine Segelkluft trocken blieb und das Salz in den stählern entschlossenen Antlitzen der Besatzung auskörnte.
Schließlich glückliches Einlaufen im hiesigen Heimathafen.

Und die Antares folgt erneut dem Ruf des Meeres und setzt ihren Weg fort in unbekannte Welten!
Verließen unverzüglich den zur zeitweiligen Heimat gewordenen Lavafelsen Lanzarote gen Süden.

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Fuerteventura voraus

Landfall in aufgemotztem Fischerhafen. Auf dem Weg dahin blieben keine Seglerwünsche offen. Einzige Begleiter auf See waren unermüdliche Kiter. Diese stellen auch den Hauptteil der Bewohner hier.
Einkaufsgremium auf Erkundung der Insel ausgeschickt. Es gelang, wertvollen Proviant einzuhandeln. Gelobt werden muß das gut marmorierte Fleisch und der vergorene Saft der Rebe.

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An Land auf Fuerteventura

Nach längerer Segelei durch fuerteventurinische Gefilde, bei der uns der Wind nicht recht beistand und Gevatter Diesel einspringen musste, schlüpften wir unerkannt in das Nest der Freibeuter.
Alles unter dem Schutz

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trutziger Bollwerke (alt),

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aufgeplusterter state-of-the-art Wasserrutschen, in welche sich unsere Lady einschmiegt

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sowie der vielbesungenen ‚Black Pearl‘

Das liebgewordene Lanzarote kommt so ziemlich vulkanausbruchsmäßig daher. Der Atlantik in Flammen. Wir mittendrin. Unter derley Lichtshow läuft unser Schiff planmäßig in den Zielhafen ein.

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Wir sind wieder zurück

Der Windcocktail die Woche über bestand gefühlt nur aus Am-Wind-Kursen, was bei einer Inseleinkreisung eigentlich nicht passieren sollte.

Unsere Crew verabschiedet sich von Schiff, Meer und Land und auch die Antares sagt auf Wiedersehen zu Lanzarote, denn jetzt geht es weiter in den Süden. Nach Gran Canaria.

Lanzarote, Fuerteventura

Antares ausgelaufen zu neuen Erlebnissen rund um die Hesperiden.
Die Winde günstig, wenn auch in Zurückhaltung verblieben, strebten wir gen Süden. Die Basecaps fest in die Stirn gezogen, Leinenarbeit behandschuht. Wir geben ein höchst professionelles Bild ab.

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kleine Pause

Primärziel zunächst, die gewaltigen Proviantmagazine der Antares mit hiesigen Spezereien aufzufüllen. So versorgt wurde unverzüglich der Kochprozess angekurbelt. Wobei jenes japanische Utensil sich nur so durch Tomatenhäute durchfräste.

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Es gibt Tomaten und Paprika aus dem Ofen

Unser Klipper preschte heut nur so durch die Bocayna-Meerenge. Zwischen der ersten und zwoten kanarischen Insel.
So verdienten das Boot und wir eine kurze Rast vor der Isla de Lobos.

In der milden Abendröte Landfall auf der großen südlichen Nachbarin von Lanzarote.
Der rare Hafenplatz wurde dank kommunikativer Talente gegenüber hispanischen und italienischen Mitbewerbern erfolgreich errungen.

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Isla de Lobos

Tapferer Vorstoß in unbekannte Welten! Nach tradtionsgemäßer Routenverfolgung wurde heute seglerisches Neuland betreten. Ausforschung der Inseln zwischen Lanzarote und Nordamerika!

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Fuerteventura

Der Wind war nicht immer eine Hilfe. Und dann im Abendrot machten wir das Abendbrot auf unserm Segelboot.

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Abendbrot unter den Sternen

Wozu wir eine hierfür hervorragend geeignete Bucht aufsuchten. Zu den seglerischen Höhepunkten gesellen sich allabendlich die Kulinarischen.
Aufkommender Starkwind zwingt uns, sicherheitshalber das Parkeisen aufzuwinden und den nahegelegenen Schutzhafen anzulaufen.